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Berichte, Texte und Bilder

zu Ereignissen und durchgeführten Veranstaltungen
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© Pfarrei AugstKrippe in Kadenbach zum Dreikönigsfest 2021
© Pfarrei AugstKrippe in Kadenbach zum Dreikönigsfest 2021
© Pfarrei AugstKrippe in der St. Rochuskirche Simmern

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© Volker SabelKirche in Arzbach in neuem Glanz
© Volker SabelKirche in Arzbach in neuem Glanz
© Volker SabelNeugestaltete Taufkapelle in der Kirche in Arzbach

Arzbacher Kirche erstrahlt in neuem Glanz
Umfangreiche Sanierungs-und Renovierungsarbeiten Ende 2020 abgeschlossen.
Passend zu den Weihnachtsfeiertagen 2020 konnte die
Innenrenovierung der altehrwürdigen Patronatskirche „St. Peter und
Paul“ in Arzbach, zur Freude der Kirchengemeinde und der
Bevölkerung, zum Abschluss gebracht werden.
Nachdem bereits vor drei Jahren mit den Planungen dazu begonnen
wurden, erfolgte im Juni 2019 die Schließung des Gotteshauses um
die nötigen Bauarbeiten durchführen zu können.
Die Gemeinde feierte seither die Gottesdienste im angrenzenden
Pfarrzentrum, bzw. in der Hauskapelle des Caritas Altenzentrums St.
Josef, bis Corona auch diese Ausweichmöglichkeiten nicht mehr
zuließ.
Daher freuten sich die Arzbacher doch sehr, dass die Renovierung
nun abgeschlossen werden konnte und ihr „Exil“ nun ein Ende hat.
Leider konnte jedoch aufgrund der Pandemie die Wiedereröffnung
nicht gebührend gefeiert werden, dies soll natürlich zu gegebener
Zeit nachgeholt werden; sofern es die Entwicklung der Pandemie
zulässt. Die ersten Gottesdienste konnten jedoch bereits unter
Corona-Auflagen, in kleinem Kreis, dort gefeiert werden und viele
Beter und Krippenbesucher haben ihre Kirche während der Feiertage
aufgesucht.
Vor den Renovierungsarbeiten musste die Kirche neu vermessen und
neue Baupläne erstellt werden. Die gesamte Haustechnik, die
größtenteils fast 60 Jahre alt war, musste erneuert werden. Das
Kirchendach musste für mehrere Monate geöffnet und mit einem
gesonderten Zugang versehen werden, um auf dem Dachboden die Elektroarbeiten, sowie eine neue feuerfeste Dämmung und sonstige
Sicherungsmaßnahmen vornehmen zu können.
Die Arzbacher warteten sehnlichst darauf, dass das Glockengeläut
der Kirche wieder durch ihr Tal schallt, sei es zum täglichen Angelus-
Läuten oder zu den Gottesdiensten. Aufgrund des neuen
Beleuchtungskonzeptes erstrahlt der große Kirchenraum nun wieder
in seiner weißen Schlichtheit und Klarheit und setzt die frisch
renovierten Barockplastiken der Hadamarer Schule angemessen in
Szene. Auch die überarbeitete Holzdecke wirkt nun wieder frisch und
hell.
Ferner sorgt eine neue Lautsprecheranlage für eine verbesserte
Akustik in der Kirche, auch die Heizungsanlage wurde erneuert.
Im linken Seitenschiff erfolgte eine Umgestaltung der Taufkapelle um
den Anforderungen einer Tauffeier im kleineren Kreis besser gerecht
werden zu können. So fanden dort nicht mehr die Kirchenbänke
Aufstellung, sondern Stühle bieten dort nun flexible
Sitzmöglichkeiten um den Taufbrunnen herum. Die schadhaften
Beichtstühle in den Seitenschiffen wurden entfernt. Auch die alten
verzogenen Sitzbezüge der Kirchenbänke konnten durch neue
strapazierfähige Sitzpolster ersetzt werden. Einige Kirchenbänke im
hinteren Bereich der Kirche wurden nun ebenfalls nicht mehr
aufgestellt, um einen besseren Zugang zur Empore und zur
Gedenkstätte der Gefallenen zu ermöglichen.
Im Chorraum wird nun, anstelle des bisher dort verlegten großen
roten Teppichs, der Bodenbelag aus italienischem Cipollino-Marmor,
aus dem auch der Zelebrationsaltar gefertigt ist, wieder mehr zu
sehen sein. Passend dazu stiftete die Firma Marmor Gerharz eine
Stehle für Blumenschmuck. Für den Priester, sowie die Ministranten
wurden neue schlichte Sedilien angeschafft. Die Renovierung der Patronatskirche, bzw. deren Finanzierung,
erfolgte maßgeblich durch das Land Rheinland –Pfalz in Kooperation
mit der Pfarrei St. Marien in der Augst und dem Bistum Limburg.
Herzlichen Dank an alle, die mit dazu beigetragen haben, dass die
Renovierung durchgeführt werden konnte und zu einem guten Ende
gekommen ist.

© Martina Kissel-StaudeAuf Franziskus Spuren rund um Eitelborn, 2020
© Martina Kissel-StaudeAuf Franziskus Spuren rund um Eitelborn, 2020

50 Kinder und Erwachsene erwandern den Sonnengesang
Eitelborn: Das Wetter spielte mit, als die Gruppe aus der Augst zur Wanderung
aufbrach. Die einzelnen Strophen des 800 Jahre alten Sonnengesangs vom
heiligen Franz von Assisi begründeten die Stationen, die an seinem Namenstag,
dem 4. Oktober, aufgesucht wurden.
Mit Seifenblasen in der steifen Brise wurde an der Pferdekoppel für Bruder Wind
gedankt. An Springbrunnen und Köhlerquelle kam Schwester Wasser zur Ehre.
Es waren nur noch wenige, aber leckere Äpfel in den Obstbäumen beim Rastplatz
Alte Buche, die im Dank für gute Ernte verkostet wurden.
Das Wegkreuz – mit frischen Blumen und vielen Steinen geschmückt – erinnerte
an die Leidenden, die Franziskus in seinem Lied nicht vergisst. Kurz vor seinem
eigenen Tod sprach Bruder Franz auch „Bruder Tod“ ein herzliches Willkommen
aus. Auf dem Friedhof gedachten Kinder und Eltern der Verstorbenen und legten
weiße Rosen auf die Gräber der eigenen Verwandten oder anderer Eitelborner
Bekannten nieder.
Und das Feuer, für das Franziskus in seinem Gedicht schon direkt nach dem
Wasser dankt? Es kam diesmal zum Schluss. Rund um die große Feuerschale auf
dem Parkplatz vor der Kirche endete die spirituelle Wanderung mit Gebeten,
Segen und leckerem Stockbrot.
Am Sonntag, dem 25. Oktober – wieder um 10.15 Uhr – soll der nächste
Gottesdienst für Familien und Junggebliebene beginnen. Dann in der Eitelborner
Kirche und zu dem Thema: „Alle haben eine Meinung, aber Mama hat Recht!“ –
ein schmunzelnder Besuch bei der Hochzeit von Kana. Anmeldung (mit Name,
Anschrift und Telefon) bei Martina Kissel-Staude, mail: kisselstaude@yahoo.de.

© Pfarrei St. Marien in der AugstErntedank 2020 in der St. Anna-Kirche Neuhäusel
© Pfarrei St. Marien in der AugstErntedank 2020 in der St. Anna-Kirche Neuhäusel

Am Sonntag, 27.09.20 haben wir in der St. Anna-Kirche in Neuhäusel Erntedank gefeiert. Die Lebensmittelspenden von Gemeindemitgliedern, Hobbygärtnern und den örtlichen Lebensmittelmärkten wurden vor dem Altar aufgebaut und nach dem Gottesdienst zum Obdachlosenrestaurant MAMPF nach Koblenz gebracht. Herzlichen Dank an alle Spender und das Team, das die Lebensmittel aufgebaut hat.

© Rainer Lehmlerökumenischer Kirmesgottesdienst in Arzbach, 2020
© Rainer Lehmlerökumenischer Kirmesgottesdienst in Arzbach, 2020
© Rainer Lehmlerökumenischer Kirmesgottesdienst in Arzbach, 2020
© Rainer Lehmlerökumenischer Kirmesgottesdienst in Arzbach, 2020

Zu einem ökumenischen Gottesdienst zum Kirchweihfest luden der Ortausschuss Arzbach, sowie Pfarrerin Lisa Tumma (ev. Gemeinde Neuhäusel) und Pater Alban Rüttenauer SAC am 04. Juli auf die Pfarrwiese ein. Rund 70 Gottesdienstteilnehmer waren der Einladung gefolgt und genossen die angenehme Atmosphäre und die zwanglose Liturgie in Gottes freier Natur. Aufgrund der aktuellen Corona Vorgaben war es nun auch wieder möglich, die Gläubigen aktiv in den Gottesdienst mit Gesang einzubinden. Mit der musikalischen Begleitung der Gemeindelieder, bzw. mit einigen Instrumentalstücken, konnten Anja Dunkelberg (Flöte) und Wassily Kotykov (E-Piano) die Teilnehmer erfreuen und verliehen so dem Gottesdienst eine festliche Note. Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes stellte die originelle Dialogpredigt von Pfarrerin Tumma und Pater Alban dar. Dabei kamen auch die hohen Austrittszahlen von Kirchenmitgliedern zur Sprache, aber auch die Begeisterung und das Engagement für den Glauben, dass in den Gemeinden durchaus noch vorhanden ist. Beides zu sehen sei wichtig um die richtigen Antworten auf die zukünftige Entwicklung der christlichen-Kirchen geben zu können und trotz allem hoffnungs- und glaubensfroh nach vorne zu blicken. Zum Abschluss des Gottesdienstes informierten Angelika Olbrich und Zita Lehmler, im Namen des Ortsauschusses, die Anwesenden über den aktuellen Stand der Kirchenrenovierung und wiesen darauf hin, dass diese noch mindestens bis Ende September andauern würde. Abschließend bedankten sie sich bei allen die den Kirmesgottesdienst mitgefeiert, vorbereitet und mitgestaltet haben!

Alle waren sich nachfolgend darüber einig, dass man diese Art des Gottesdienstes nochmals wiederholen müsse.

© Rainer Lehmler

© Rainer LehmlerÖkumenischer Gottesdienst am Fronleichnamsfest in Arzbach, 2020
© Rainer LehmlerÖkumenischer Gottesdienst am Fronleichnamsfest in Arzbach, 2020

Am Fronleichnamsfest fand ein ökumenischer Fenster-Gottesdienst im Garten des Caritas Altenzentrums St. Josef in Arzbach, unter Corona-Bedingungen, statt. Gemeinsam gestalteten die evangelische Pfarrerin Lisa Tumma (Neuhäusel) und Pater Alban Rüttenauer den Wortgottesdienst der mit dem Te Deum und einem sakramentalen Segen beschlossen wurde. Fleißige Hände hatte zuvor alles festlich hergerichtet um auch dem Fest den passenden äußeren Rahmen zu geben. Die Bewohner der Einrichtung feierten die Liturgie von ihren Fenstern, bzw. Balkonen aus aktiv mit und äußerten sich anschließend dankbar und freudig bewegt über diesen Gottesdienst in schweren Zeiten. Bitte vormerken: An Kirmessamstag, dem 04.07.20, findet bei trockener Witterung um 17.00 Uhr ein ökumenischer Kirchweih-Gottesdienst für die ganze Gemeinde Arzbach auf der Pfarrwiese statt. Nähere Informationen dazu folgen in Kürze. Pfarrerin Lisa Tumma, Pater Alban, sowie der Ortsausschuss Arzbach laden schon jetzt herzlich ein und freuen sich auf ein Wiedersehen!

Blütenteppich zu Fronleichnam 2020
© Michael FerdinandBlütenteppich, Fronleichnamsfest in Neuhäusel, 2020
Blütenteppich zu Fronleichnam 2020
© Michael FerdinandBlütenteppich, Fronleichnamsfest in Neuhäusel, 2020
Blütenteppich zu Fronleichnam 2020
© Michael FerdinandBlütenteppich, Fronleichnamsfest in Neuhäusel, 2020
Blütenteppich zu Fronleichnam 2020
© Michael FerdinandBlütenteppich, Fronleichnamsfest in Neuhäusel, 2020

Blütenteppich zu Fronleichnam 2020

in der St. Anna-Kirche, Neuhäusel

Osterweg an der Kapelle, 2020
  • Osterweg an der Kapelle

    Präsentation (als PDF-Datei) , "Osterweg an der Kapelle" der Weg von Ostern bis Pfingsten, erstellt von Kindern aus unserer Pfarrei

© Martina Kissel-StaudeKinderkreuzweg an der Barbarakapelle in Eitelborn, Ostern 2020
© Martina Kissel-StaudeKinderkreuzweg an der Barbarakapelle in Eitelborn, Ostern 2020

Kinderkreuzweg an der Barbarakapelle in Eitelborn, Ostern 2020

© Wolfgang SchawoPriesterjubiläum von Pfarrer Klein
© Wolfgang SchawoPriesterjubiläum von Pfarrer Klein
© Wolfgang SchawoPriesterjubiläum von Pfarrer Klein
© Wolfgang SchawoPriesterjubiläum von Pfarrer Klein
© Wolfgang SchawoPriesterjubiläum von Pfarrer Klein

Am Samstag, d. 14.12.2019 feiert Pfarrer Klein sein 60 jähriges Priesterjubiläum in der Pfarrkirche St. Anna Neuhäusel.

Zeitungsartikel zur Veranstaltung "Prävention" v. 20.11.2019 in Arzbach

Ein Dankt für treue Dienste in der Gemeinde ...

Bericht Dezember 2018

© Reinhard Labonte

Anton Halbritter (1896-1954)
Vom Sanitäter zum Seelsorger – in Kriegs- und Krisenzeiten

Ein technisch und musikalisch begabter junger Mann von 18 Jahren meldet sich im Dezember 1914 freiwillig zum Sanitätsdienst im Ersten Weltkrieg. Vier Jahre harten und vielfach lebensbedrohlichen Einsatzes als Krankenträger werden zur Schlüsselerfahrung seines Lebens. Nach dem Krieg studiert er Theologie, entschlossen, sein Leben der Seelsorge als Dienst an den Menschen zu widmen und verbunden mit dem Anspruch, dabei eigenverantwortlich zu handeln. Das hat Konflikte mit kirchlichen und staatlichen Institutionen zur Folge  – und dies nicht nur in Zeiten des Nationalsozialismus. ...  Weiterlesen

© Maria Halbritter

Fahrt des Rosenkranzvereins Simmern Bild: Anna Selbdritt (hl. Anna mit Maria und Jesus) / Birk
Fahrt des Rosenkranzvereins Simmern Bild: Anna Selbdritt (hl. Anna mit Maria und Jesus) / Birk
Fahrt des Rosenkranzvereins Simmern Bild: Blick in die Kirche / Birk
Fahrt des Rosenkranzvereins Simmern Bild: Gnadenbild / Birk
Fahrt des Rosenkranzvereins Simmern Bild: Passionskreuz / Birk
Fahrt des Rosenkranzvereins Simmern Bild: Ev. Kirche / Dreifelden

Fahrt des Rosenkranzvereins Simmern am 22.08.2018 nach Dreifelden und zur Wallfahrtskirche in Birk bei Lohmar.

Zu Kaffee und Kuchen waren wir in der Gaststätte Zum Seeweiher in Dreifelden. Dort hatten wir die Gelegenheit die 1000jährige Kirche zu besichtigen, die 1957 mit einer größeren Kirche umbaut wurde, so dass man auf den Blick nicht ahnen konnte, welchen Schatz das Gebäude im Inneren barg. Zur Marienandacht waren wir in der Wallfahrtskirche St. Mariä Geburt in Birk bei Lohmar. Eine Besonderheit hier ist die Statue der Scherzhaften Muttergottes aus der Zeit um 1490, die 1982 mit einem Blütenkranz statt einer goldenen Krone bekränzt wurde. Auch die Darstellung der Anna Selbdritt dürfte um die Zeit um 1500 entstanden sein. Nach einem Gang über den Friedhof haben wir die seltene Darstellung des Passionskreuzes hinter dem Chor der Kirche betrachtet. Zum Abschluss sind wir zum Abendessen in der Gaststätte Fischer unterhalb der Kirche eingekehrt. Auf der Rückfahrt hat sich Konrad Michels von uns verabschiedet. Er hat seit Jahrzehnten unsere Fahrten begleitet und geht jetzt in den Ruhestand. Die Fahrt nach Birk haben wir Antonius Gilles aus Eitelborn zu verdanken, der dort geboren und aufgewachsen ist.

© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach
© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach
© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach: Apsis blau
© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach: Altar
© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach: Kerzengang
© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach: Kreuz
© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach: Altar mit Lichtern
© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach: Leuchter
© Garry Krätz Light ArtPfingstvigil in Kadenbach: Altar mit Apsis

Inpressionen der Illumination vom 17.05.2018 in der St.Josef Kirche Kadenbach

© Rainer LehmlerDiakonenweihe von Diakon Sven Merten: Empfang nach der Dankandacht

Am 17.3.18 wurde Sven Merten in Limburg zum Diakon geweiht.
Das Foto stammt aus dem Pfarrzentrum Arzbach vom Empfang nach der Dankandacht.

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